Hilfe! Ich verstehe das Kind nicht – und jetzt?

Kindertagesstätten haben die Möglichkeit, Sprachförderung situativ, mit einem direkten Bezug zum aktuellen Tun und Erleben des Kindes umzusetzen.

Die Bedeutung, welche die sprachlichen Fähigkeiten für die gesellschaftlichen und schulischen Anforderungen hat, ist unbestritten. Doch nicht jedes Kind lernt problemlos sprechen. Wann muss ich handeln? Wie kann ich das Kind im Alltag sprachlich unterstützen? Welche Kinder brauchen gezielte Sprachförderung?

Kindertagesstätten haben die Möglichkeit, Sprachförderung situativ, mit einem direkten Bezug zum aktuellen Tun und Erleben des Kindes umzusetzen.

Mit Hilfe von Praxisaufgaben wenden Sie das erworbene Wissen direkt in der Arbeit mit Kindern Ihrer Einrichtung an.

 

Kursleitung

Ziele

  • Sie setzen sich mit der eigenen Sprachförderkompetenz und mit Erkenntnissen über sprachförderrelevante Interaktionen auseinander.
  • Sie überprüfen die eigenen Sprachförderkompetenzen in konkreten Betreuungssituationen, um damit die Sprachförderung im Alltag wirksamer zu gestalten.
  • Sie erweitern Ihr Wissen über den Verlauf und die Besonderheiten des Ein- und Mehrspracherwerbs und lernen Instrumente zur Sprachstanderfassung kennen.

Schwerpunkte

  • Verlauf und Bedingungen eines erfolgreichen Spracherwerbs, Besonderheiten des Ein- und Mehrspracherwerbs
  • Beobachtung und Sprachstandbestimmung anhand von Screenings und Entwicklungstabellen
  • Sprach- und Sprechentwicklungsstörungen
  • Eigene Sprachförderkompetenzen überprüfen und situativ sowie professionell gestalten

Eckdaten

Zielgruppe

Pädagogische Fachpersonen in Kindertagesstätten

Lernzeit

3 Tage (18 Std.)
6 Std. Selbstlernzeit


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