Interkulturelle Kompetenz in der Kinderbetreuung

Unsere Gesellschaft ist vielfältig. Kinder aus unterschiedlichen Familienformen und sozialen Milieus, mit unterschiedlichen Lebenserfahrungen und kultureller Herkunft besuchen die familien- und schulergänzende Betreuung. Interkulturelle Kompetenzen sind somit zu einem wichtigen Teil der pädagogischen Professionalität geworden.

Als Herzstück der interkulturellen Praxis lernen Sie in diesem Kurs, worauf beim Aufbau von tragfähigen Erziehungs- und Bildungspartnerschaften in der Zusammenarbeit mit Eltern zu achten ist. Durch die Analyse von Praxisbeispielen und theoretischen Inputs erhalten Sie Gelegenheit, eigene Strategien zu reflektieren und erweitern Ihr Handlungsrepertoire im Umgang mit unterschiedlichen Familienkulturen. Zudem erfahren Sie, wie Sie Alltagsroutinen in der Kinderbetreuung kultursensibel umsetzen und eine Umgebung schaffen können, in der alle Kinder Anknüpfungspunkte für ihre Identitätsentwicklung finden.

Kursleitung

Ziele

  • Sie erwerben Wissen zu verschiedenen kulturellen Modellen und deren Einfluss auf Sozialisationsziele und Erziehungsvorstellungen.
  • Sie reflektieren eigene Handlungsweisen im Umgang mit vielfältigen Familienwelten.
  • Sie können pädagogische Aufgabenfelder kultursensibel gestalten.

Schwerpunkte

  • Kulturelle Modelle (Autonomie- vs. Verbundenheitsorientierung)
  • Interkulturelle Kompetenzen in der Zusammenarbeit mit Eltern
  • Kultursensible Alltagsgestaltung mit Kindern
  • Lernumgebungen vorurteilsbewusst gestalten

Eckdaten

Zielgruppe

Leitungspersonen und pädagogische Mitarbeiter/innen der familien- und schulergänzenden Betreuung

Lernzeit

2 Tage (12 Std.)


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